Personalmarketing: Warum Feinkost Kugler eine Mitarbeiter-App für interne Kommunikation einführt

Personalmarketing: Warum Feinkost Kugler eine Mitarbeiter-App für interne Kommunikation einführt

Feinkost Kugler ist in der gastronomischen Landschaft Bayerns ein Name. 300 Mitarbeiter beschäftigt das familiengeführte Unternehmen am Standort in Parsdorf. Mit Naomi Oettle, die im Personalmarketing neue Wege der Mitarbeitergewinnung und Bindung vorantreibt, sprachen wir über die Einführung der Quiply App und den Mehrwert, den die App für die Einbindung der gewerblichen Mitarbeiter stiften kann.
So einfach geht´s: Mitarbeitendenbefragung in einer Mitarbeiter-App

So einfach geht´s: Mitarbeitendenbefragung in einer Mitarbeiter-App

Die Mitarbeitenden zu befragen ist eine Möglichkeit sich grundsätzliches Feedback einzuholen. Niemand kennt einen Betrieb genauer als die Mitarbeitenden, die Tag für Tag den Betrieb am Laufen halten. Von diesem Feedback können Rückschlüsse auf die Verbesserung betrieblicher Prozesse gezogen werden - außerdem hilft die Befragung dabei das Engagement der Belegschaft einzuschätzen, sowie die aktuelle Stimmungslage im Betrieb zu eruieren. 
It´s fun to use at work: B.Y.O.D.

It´s fun to use at work: B.Y.O.D.

Auch wenn BYOD kein Popsong aus den 70iger Jahren ist kommt man kaum an diesem Trend vorbei. Mit Bring Your Own Device ist gemeint, dass Firmen Mitarbeitenden gestatten ihre eigenen mobilen Endgeräte auch für berufliche Tätigkeiten zu nutzen. Laut einer Studie aus dem Jahr 2018 gestatten 89% der Führungskräfte ihren Mitarbeitenden BYOD am Arbeitsplatz – viele Experten für Unternehmenskommunikation und Digitalisierung sehen den Trend als die Zukunft für Unternehmen. Die Frage, ob man BYOD nutzen soll, um eine Mitarbeiter-App einzuführen, treibt viele Personen, die sich mit Unternehmenskommunikation beschäftigen, um. Diese Fragestellung behandelt auch eine Studie der Universität Siegen aus dem Jahr 2015. Dort wurden diverse verschiedene öffentliche Verwaltungen zum Thema BYOD befragt und die Studienergebnisse lassen aufhorchen: 46% der Mitarbeitenden in Verwaltungen "nutzen private Devices wie Smartphones und Tablets für dienstliche Zwecke"*. Wiederum 72% dieser Mitarbeitenden tun dies ohne Erlaubnis. Eine gute Möglichkeit um diese Art der Nutzung zu Bündeln, unter vereinbarte Regelungen zu stellen und das ganze datenschutztechnisch auf sichere Füße zu stellen, ist eine Mitarbeiter-App.
Die Mitarbeiterzeitung: Digital statt Print macht sie wertvoller denn je!

Die Mitarbeiterzeitung: Digital statt Print macht sie wertvoller denn je!

Die Mitarbeiter-Zeitung ist ein bewährtes Instrument der internen Kommunikation, aber in seiner Printversion in die Jahre gekommen. Der Aufwand ist beträchtlich, nicht nur die Druckkosten, sondern insbesondere wenn man die eigenen Personalaufwendungen einrechnet. Aber ob der Aufwand dem Nutzen noch entspricht, ist fraglicher denn je geworden. Verglichen mit sozialen Netzwerken vermisst man dort das gleiche Maß an Authentizität, Aktualität und schneller Verbreitung. Lese- und Zugriffszahlen, ein Standard für digitale Medien, sind im Print nicht erfassbar. Bis alle Ihr eigenes Exemplar in Händen halten kann zudem auch mal Tage dauern.
Bundesdatenschützer warnt vor WhatsApp, Alternativen gesucht

Bundesdatenschützer warnt vor WhatsApp, Alternativen gesucht

Nicht zum ersten Mal warnt eine Behörde in Deutschland vor dem Einsatz des beliebtesten Messengerdienstes in Deutschland, Whatsapp, wie jetzt erneut der oberste Datenschützer Ulrich Kelber. Es ist Augenwischerei, wenn die Mutter Facebook die Verschlüsselung bewirbt, aber keine Klarheit über die Verwendung der Metadaten wie Rufnummer, Nutzung, Standort und Identitäten herrscht. Sicher ist, dass schon bei Installation viele Daten wie Rufnummer und Telefonbuch abgegriffen werden, die Daten für Analyse und Werbezwecke zu nutzen und seine Abonnenten gezielter beeinflussen zu können. Das liegt schon im Geschäftsmodell von Facebook begründet. Die Datenschutzgrundverordnung bietet Privatpersonen hier keinen Schutz, die Nutzung von WhatsApp ist nach der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) für Unternehmen aber zu prüfen. Sowohl für Unternehmen, Behörden, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen oder kommunale Unternehmen ist der Einsatz von privaten Messengern ganz eindeutig ein Risiko.
Going live mit Quiply in nur 24h!

Going live mit Quiply in nur 24h!

Technisch sind wir bei Quiply in der Lage, unsere Plattform in nur 24h für Sie live gehen zu lassen. Damit die Quiply Kunden möglichst schnell Ihre Mitarbeiter auf der Plattform begrüßen können, stellt das Customer Success Team von Quiply für Schulung und Training jede Menge Unterstützung zusammen. Deren Ziel: Sie sollen möglichst schnell in der Lage sein, die bestmögliche Kommunikation mit der App in Ihrem Unternehmen zu erreichen. Am Anfang steht da ganz klar die persönliche Betreuung durch das Customer Succes Team. Zudem bieten wir Ihnen immer:
Wie unsere Kunden Quiply während Covid-19 nutzen

Wie unsere Kunden Quiply während Covid-19 nutzen

Eine Mitarbeiter-App auszurollen hat sich selten so schnell bewährt wie jetzt. Trotz der bedauerlichen Umstände von Covid-19 erleben praktische Digitalisierungsprojekte einen starken Schub und organisatorische Widerstände lösen sich in konstruktiven Debatten schneller auf als sonst. Es kann darf überall mehr probiert werden, der mögliche Nutzen der App, alle Mitarbeiter besser zu erreichen und zu informieren, steht klar im Vordergrund. Quiply stellt seine technische Plattform in nur 24h zur Verfügung und einige Kunden wie bspw. ein Klinikum oder ein Maschinenbauer erreichten dabei Aktivierungsraten von 98% in nur einer Woche. Das sind für eine Kommunikationssoftware in Unternehmen beeindruckende Werte, denn die Software läuft in der Regel als freiwilliges Angebot mit einem hohen Anteil privater Geräte (BYOD: Bring-your-own-Device).
5 Tipps für spannende News in der Mitarbeiter-App

5 Tipps für spannende News in der Mitarbeiter-App

Wenn Sie bislang gefühlt kein Profi in der internen Kommunikation waren, dann brauchen wir Ideen für die richtigen Themen. Kreativität kommt von Inspiration und dem Austausch mit anderen Menschen, mit unseren 5 Tipps sollte es gleich etwas leichter fallen, die Kollegen mit spannenden Artikel zu beliefern.
Natürliche Grenzen von #Slack und Microsoft Teams zu Quiply und anderen Mitarbeiter-Apps

Natürliche Grenzen von #Slack und Microsoft Teams zu Quiply und anderen Mitarbeiter-Apps

Videokonferenzen in der Coronazeit hat im Home Office wohl jeder gemacht. Deswegen war in den ersten Tagen die Auswahl des richtigen Toolsets das große Thema: Womit geht Home Office am besten und am einfachsten? Zoom wurde für Konferenzen sehr populär und auch Slack wie Microsoft Teams wurden oft installiert. Nun, wo die ersten Beschränkungen und Auflagen fallen, erkennen viele Unternehmen, dass Sie kontaktlose Kommunikation in Echtzeit auch außerhalb von Home Office und Verwaltung einführen wollen. Sie wollen alle Mitarbeiter erreichen, egal wo sie arbeiten und zwar deutlich zügiger auf Ihrem Smartphone. Der Anwendungsfall klingt also ähnlich, ist es aber nicht. Wir denken, wir müssen hier den klaren Case aufmachen, was für eine Lösung mit Kollaborationssoftware wie Microsoft Teams spricht und was für eine Mitarbeiter-App.