Warum immer mehr Pflegeunternehmen auf Mitarbeiter-Apps setzen

Warum immer mehr Pflegeunternehmen auf Mitarbeiter-Apps setzen

Die Pflege steht vor großen Herausforderungen: die Personalbeschaffung und -bindung, eine gelungene interne Kommunikation trotz Zeitnot sowie unnötiger Papierkram erschweren es, sich auf die eigentliche Pflege zu konzentrieren. Patienten bemängeln dies wie Angehörige, nicht zuletzt macht der Beruf des Pflegers/-in wenig Freude, wenn er von bürokratischen Prozessen und langsamer interner Koordination gelähmt wird. Mit Mitarbeiter-Apps, konsequent integriert in den pflegerischen Alltag, lassen sich diese Probleme weitestgehend aus der Welt schaffen.
Arbeitnehmende während Corona richtig informieren - meine Verantwortung als Vorgesetzter

Arbeitnehmende während Corona richtig informieren - meine Verantwortung als Vorgesetzter

Wenn jemand an Silvester prognostiziert hätte, wie das Jahr 2020 wohl laufen würde, dann hätte dieser Person wohl niemand Glauben geschenkt. Stichwort Corona. Dennoch haben verschiedene Maßnahmen dazu geführt, dass Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern weitestgehend von den besonders dramatischen Auswirkungen der Pandemie verschont wurde. Der berufliche Alltag geht zwar weiter, jedoch mit stark veränderten Gegebenheiten und Pflichten - sowohl für Arbeitnehmer, als auch für Arbeitgeber. Worüber Arbeitgeber informieren sollten und wozu Sie verpflichtet sind, möchten wir hier etwas vertiefen.
Mitarbeitenden-Bindung: Warum Rewe-Weiss die Quiply Mitarbeiter-App eingeführt hat und damit junge Mitarbeitende hält

Mitarbeitenden-Bindung: Warum Rewe-Weiss die Quiply Mitarbeiter-App eingeführt hat und damit junge Mitarbeitende hält

Können Sie uns eine kurze Einleitung zu Ihrem Unternehmen geben im Hinblick auf Unternehmensgröße und Tätigkeitsbereich?
Personalmarketing: Warum Feinkost Kugler eine Mitarbeiter-App für interne Kommunikation einführt

Personalmarketing: Warum Feinkost Kugler eine Mitarbeiter-App für interne Kommunikation einführt

Feinkost Kugler ist in der gastronomischen Landschaft Bayerns ein Name. 300 Mitarbeiter beschäftigt das familiengeführte Unternehmen am Standort in Parsdorf. Mit Naomi Oettle, die im Personalmarketing neue Wege der Mitarbeitergewinnung und Bindung vorantreibt, sprachen wir über die Einführung der Quiply App und den Mehrwert, den die App für die Einbindung der gewerblichen Mitarbeiter stiften kann.
So einfach geht´s: Mitarbeitendenbefragung in einer Mitarbeiter-App

So einfach geht´s: Mitarbeitendenbefragung in einer Mitarbeiter-App

Die Mitarbeitenden zu befragen ist eine Möglichkeit sich grundsätzliches Feedback einzuholen. Niemand kennt einen Betrieb genauer als die Mitarbeitenden, die Tag für Tag den Betrieb am Laufen halten. Von diesem Feedback können Rückschlüsse auf die Verbesserung betrieblicher Prozesse gezogen werden - außerdem hilft die Befragung dabei das Engagement der Belegschaft einzuschätzen, sowie die aktuelle Stimmungslage im Betrieb zu eruieren. 
It´s fun to use at work: B.Y.O.D.

It´s fun to use at work: B.Y.O.D.

Und auch wenn wir den Refrain noch immer lieben: Mit dem Popklassiker von Village People "Y.M.C.A." hat das Kürzel BYOD nichts gemein. Der Trend BYOD steht für "Bring-Your-Own-Device" und beschreibt, dass Mitarbeiter auf ihren privaten Geräten betriebliche Informationsdienste nutzen statt auf ausschliesslich als Dienstgeräten deklarierten Rechnern. BYOD erfasst dabei nicht nur den Arbeitsplatzrechner wie Dektop und Laptop, sondern heute natürlich zu allererst das private Smartphone. Laut einer Studie aus dem Jahr 2018 gestatten 89% der Führungskräfte ihren Mitarbeitenden BYOD am Arbeitsplatz – viele Experten für Unternehmenskommunikation und Digitalisierung sehen den Trend als die typisch für den betrieblichen Alltag der Zukunft. Die Frage, ob man BYOD nutzen soll, um eine Mitarbeiter-App bei allen Mitarbeitern einzuführen, treibt natürlich besonders viele Personen an, die sich mit Unternehmenskommunikation beschäftigen. Diese Fragestellung behandelt auch eine Studie der Universität Siegen aus dem Jahr 2015. Dort wurden diverse verschiedene öffentliche Verwaltungen zum Thema BYOD befragt und die Studienergebnisse lassen aufhorchen: 46% der Mitarbeitenden in Verwaltungen "nutzen private Devices wie Smartphones und Tablets für dienstliche Zwecke"*. Wiederum 72% dieser Mitarbeitenden tun dies ohne Erlaubnis. Eine gute Möglichkeit um diese Art der Nutzung zu Bündeln, unter vereinbarte Regelungen zu stellen und das ganze datenschutztechnisch auf sichere Füße zu stellen, ist eine Mitarbeiter-App.
Die Mitarbeiterzeitung: Digital statt Print macht sie wertvoller denn je!

Die Mitarbeiterzeitung: Digital statt Print macht sie wertvoller denn je!

Die Mitarbeiter-Zeitung ist ein bewährtes Instrument der internen Kommunikation, aber in seiner Printversion in die Jahre gekommen. Der Aufwand ist beträchtlich, nicht nur die Druckkosten, sondern insbesondere wenn man die eigenen Personalaufwendungen einrechnet. Aber ob der Aufwand dem Nutzen noch entspricht, ist fraglicher denn je geworden. Verglichen mit sozialen Netzwerken vermisst man dort das gleiche Maß an Authentizität, Aktualität und schneller Verbreitung. Lese- und Zugriffszahlen, ein Standard für digitale Medien, sind im Print nicht erfassbar. Bis alle Ihr eigenes Exemplar in Händen halten kann zudem auch mal Tage dauern.
Bundesdatenschützer warnt vor WhatsApp, Alternativen gesucht

Bundesdatenschützer warnt vor WhatsApp, Alternativen gesucht

Nicht zum ersten Mal warnt eine Behörde in Deutschland vor dem Einsatz des beliebtesten Messengerdienstes in Deutschland, Whatsapp, wie jetzt erneut der oberste Datenschützer Ulrich Kelber. Es ist Augenwischerei, wenn die Mutter Facebook die Verschlüsselung bewirbt, aber keine Klarheit über die Verwendung der Metadaten wie Rufnummer, Nutzung, Standort und Identitäten herrscht. Sicher ist, dass schon bei Installation viele Daten wie Rufnummer und Telefonbuch abgegriffen werden, die Daten für Analyse und Werbezwecke zu nutzen und seine Abonnenten gezielter beeinflussen zu können. Das liegt schon im Geschäftsmodell von Facebook begründet. Die Datenschutzgrundverordnung bietet Privatpersonen hier keinen Schutz, die Nutzung von WhatsApp ist nach der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) für Unternehmen aber zu prüfen. Sowohl für Unternehmen, Behörden, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen oder kommunale Unternehmen ist der Einsatz von privaten Messengern ganz eindeutig ein Risiko.
Going live mit Quiply in nur 24h!

Going live mit Quiply in nur 24h!

Technisch sind wir bei Quiply in der Lage, unsere Plattform in nur 24h für Sie live gehen zu lassen. Damit die Quiply Kunden möglichst schnell Ihre Mitarbeiter auf der Plattform begrüßen können, stellt das Customer Success Team von Quiply für Schulung und Training jede Menge Unterstützung zusammen. Deren Ziel: Sie sollen möglichst schnell in der Lage sein, die bestmögliche Kommunikation mit der App in Ihrem Unternehmen zu erreichen. Am Anfang steht da ganz klar die persönliche Betreuung durch das Customer Succes Team. Zudem bieten wir Ihnen immer: