Wie unsere Kunden Quiply während Covid-19 nutzen

Wie unsere Kunden Quiply während Covid-19 nutzen

Eine Mitarbeiter-App auszurollen hat sich selten so schnell bewährt wie jetzt. Trotz der bedauerlichen Umstände von Covid-19 erleben praktische Digitalisierungsprojekte einen starken Schub und organisatorische Widerstände lösen sich in konstruktiven Debatten schneller auf als sonst. Es kann darf überall mehr probiert werden, der mögliche Nutzen der App, alle Mitarbeiter besser zu erreichen und zu informieren, steht klar im Vordergrund. Quiply stellt seine technische Plattform in nur 24h zur Verfügung und einige Kunden wie bspw. ein Klinikum oder ein Maschinenbauer erreichten dabei Aktivierungsraten von 98% in nur einer Woche. Das sind für eine Kommunikationssoftware in Unternehmen beeindruckende Werte, denn die Software läuft in der Regel als freiwilliges Angebot mit einem hohen Anteil privater Geräte (BYOD: Bring-your-own-Device).
7 goldene Regeln für Krisenkommunikation mit Quiply

7 goldene Regeln für Krisenkommunikation mit Quiply

Wenn Krisenkommunikation gefragt ist, ist es leider meistens schon zu spät, mit der Krisen-PR zu beginnen. Wenn es jetzt um die schnelle Verbreitung von Verhaltensregeln bspw. für Hygiene oder Sicherheit in Zeiten von #Corona geht, dann kann man dies zügig und gut lösen mit Quiply lösen und unsere Kunden wissen wie. Praktische Krisenkommunikation bedeutet heute aber vielleicht auch: Corona bedroht uns nicht nur gesundheitlich, sondern auch wirtschaftlich. Genau dafür brauchen wir jetzt gute Krisenkommunkation. Wenn Sie kein Krisen-PR Experte sind, dann versuche ich Ihnen heute ein paar Regeln an die Hand zu geben, wie es gelingen könnte. 
#Danke, Günther! Danke, Ihr Helden des Alltags!

#Danke, Günther! Danke, Ihr Helden des Alltags!

Ist es Ihnen auch schon aufgefallen? Überall sprechen die Menschen von Helden. Helden unseres Alltags in Zeiten des Corona-Virus. Vorbilder, deren Handlung nachahmenswert erscheint oder die wir würdigen müssen, weil sie für uns Risiken eingehen, weil sie echte Opfer bringen. Es sind aber keine Menschen, die Helden sein wollten. Das würde vielen von Ihnen auch nicht gefallen. Sie waren schon vorher in Jobs, von deren Bedeutung für andere Menschen sie selbst eigentlich immer wußten. Es sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Supermärkten, an der Kasse, im Lager. Mitarbeiter in der Pflege, in Alten- und Pflegeheimen, in Krankenhäusern. Berufskraftfahrer, Staplerfahrer, Logistiker. Mitarbeiter in den Stadtwerken, in kommunalen Einrichtungen wie Wasser- und Stromwerken. Stadtreinigung, Kanalisation, Müllabfuhr, Telekommunikation und Versorger aller Art. Ausgerechnet unsere wichtigsten Kunden hier bei Quiply. Zeit, dass wir mit besonderem Dank und Respekt unseren Kunden unsere Hochachtung ausdrücken.
Digitale Kommunikation ohne E-Mails – geht das?

Digitale Kommunikation ohne E-Mails – geht das?

Er klingt wie der Nachfolger des autofreien Sonntags, der „E-Mail-freie Freitag“. Einige Unternehmen wollen die Menge der elektronischen Briefe reduzieren – zu sehr würden die förmlichen Nachrichten von der eigentlichen Arbeit ablenken und Zeit fressen. Doch bringt das Verbot etwas? Und ist eine Mitarbeiter-App eine gute Alternative?
Die Mitarbeiter-App in der Pflege – Dynamische Kommunikation, und das standortübergreifend

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WhatsApp-Gruppen und Co. war gestern – vertrauen Sie auf eine vielschichtige und Datenschutz-konforme App für Ihre Mitarbeiter, deren Mehrwert Sie verblüffen wird
Einführung einer Mitarbeiter-App: 5 überzeugende Tipps zur Umsetzung

Einführung einer Mitarbeiter-App: 5 überzeugende Tipps zur Umsetzung

Eine Mitarbeiter-App gilt als mobiles Intranet und bietet eine hervorragende Plattform, durch die alle Mitarbeiter schnell und einfach miteinander kommunizieren können. Sie haben Interesse an solch einer App oder stehen bereits kurz vor der Einführung? Wir haben hier 5 überzeugende Tipps für Sie, die Ihnen bei der Umsetzung helfen! 
Einführung einer Mitarbeiter-App - So überzeugen Sie Ihren Betriebsrat

Einführung einer Mitarbeiter-App - So überzeugen Sie Ihren Betriebsrat

Vor der Einführung einer nützlichen Mitarbeiter-App in einem Unternehmen stellt sich oftmals die Frage, ob und inwieweit der Betriebsrat mitbestimmen darf. Dieses Mitbestimmungsrecht wird von §87 des Betriebsverfassungsgesetzesgeregelt. Unter dem 6. Punkt wird dessen Mitsprache bei der „Einführung und Anwendung von technischen Einrichtungen, die dazu bestimmt sind, das Verhalten oder die Leistung der Arbeitnehmer zu überwachen“ geregelt. Daraus lässt sich schließen, dass der Betriebsrat vor der Nutzung einer Mitarbeiter-App in jedem Fall in die Entscheidung mit einbezogen werden sollte.
Der falsche Messenger kann der Klinik den Exitus bringen!

Der falsche Messenger kann der Klinik den Exitus bringen!

Ein Instant Messenger wie WhatsApp ist im Alltag der meisten Ärzte unverzichtbar: 98% aller Klinikärzte in Deutschland nutzen diese Dienste intensiv. Und obwohl die Technologie unbestreitbar praktisch und hilfreich ist, bringt die Nutzung von privat ausgerichteten Diensten große Risiken, die mit Einführung der europäischen Datenschutzverordnung (EU-DSGVO) für die betroffene Klinik zu großen Schwierigkeiten bis hin zum wirtschaftlichen Exitus führen kann.
Ihr habt echt noch keine Mitarbeiter-App?

Ihr habt echt noch keine Mitarbeiter-App?

5 unschlagbare Vorteile und viele Gründe, warum eine Mitarbeiter-App eine sinnvolle Investition ist, die auch noch Geld spart