Ihr überwacht mich!? - Mitarbeiter-Apps und Arbeitnehmerrechte regeln

Ihr überwacht mich!? - Mitarbeiter-Apps und Arbeitnehmerrechte regeln

Der Chef liest mit! "Das ist ja wie die Stasi!" Einige Mitarbeiter*innen bekamen den Mund nicht zu, als am 24. November Heise, Süddeutsche, Der Spiegel und andere übereinstimmend berichteten, dass Microsoft Teams die Produktivität jedes einzelnen Mitarbeitenden in Zusammenspiel mit anderen Office Produkten standardmäßig überwacht.  Produktivitätswert (Productivity Score) nennt man das in Redmond. Bei Slack lassen sich, berichtete futurezone, sogar Chatverläufe gänzlich exportieren und nachlesen.
Mitarbeiterbindung in der Pflege - So geht's richtig

Mitarbeiterbindung in der Pflege - So geht's richtig

Lange nicht hat die Pflegebranche so viel Aufmerksamkeit bekommen wie in diesem Corona-Jahr 2020. Systemrelevant wurde die Branche plötzlich, als wenn sie das nicht schon vorher gewesen wäre. Und die Politik wollte plötzlich nicht mehr nur über die Kosten im Gesundheitswesen reden, sondern über Wertschätzung. Hoppla! Ebenso kündigte die Politik, wie so oft, eine angemessene Bezahlung für diese Berufsfelder an.
So einfach! Mitarbeiterumfragen mit einer Mitarbeiter-App

So einfach! Mitarbeiterumfragen mit einer Mitarbeiter-App

Die Mitarbeitenden zu befragen ist Gold wert. Es ist eine Möglichkeit, sich grundsätzliches Feedback ungefiltert einzuholen. Und warum brauchen wir Feedback? Eine Redewendung bringt es auf den Punkt: Feedback ist das Brot der Erfolgreichen. So lernen wir einfach am Besten! Außerdem durchstossen wir so die Filterblase, in der wir selbst leben und nicht mitbekommen, was die Mitarbeitenden innerlich so wirklich bewegt - das kann sich von unserer Wahrnehmung deutlich unterscheiden. Wie das mit einer Mitarbeiter-App mit wenig Aufwand zu realisieren ist, beschreiben wir hier.
It´s fun to use at work: B.Y.O.D.! Private Smartphones für die App

It´s fun to use at work: B.Y.O.D.! Private Smartphones für die App

Und auch wenn wir den Refrain noch immer lieben: Mit dem Popklassiker von Village People "Y.M.C.A." hat das Kürzel BYOD nichts gemein. Der Trend BYOD steht für "Bring-Your-Own-Device" und beschreibt, dass Mitarbeiter auf ihren privaten Geräten betriebliche Informationsdienste nutzen statt auf ausschliesslich als Dienstgeräten deklarierten Rechnern. BYOD erfasst dabei nicht nur den Arbeitsplatzrechner wie Dektop und Laptop, sondern heute natürlich zu allererst das private Smartphone. Laut einer Studie aus dem Jahr 2018 gestatten 89% der Führungskräfte ihren Mitarbeitenden BYOD am Arbeitsplatz – viele Experten für Unternehmenskommunikation und Digitalisierung sehen den Trend als die typisch für den betrieblichen Alltag der Zukunft.
8 unschlagbare Argumente, die Ihren Betriebsrat von Quiply überzeugen

8 unschlagbare Argumente, die Ihren Betriebsrat von Quiply überzeugen

Der Betriebsrat ist ein wichtiges Organ in jedem Unternehmen, denn er vertritt die Rechte der Mitarbeitenden gegenüber der arbeitgebenden Partei. Gestützt wird der Betriebsrat durch das Betriebsverfassungsgesetz, dass die Grundlage für die ehrenamtliche Tätigkeit, der Betriebsrätinnen und Betriebsräte bildet. So ist der Betriebsrat zum Beispiel dafür zuständig, dass Gleichberechtigung, Inklusion und Umweltschutz im Betrieb durchgeführt werden.
20 Tipps für ein richtig geführtes Fahrtenbuch

20 Tipps für ein richtig geführtes Fahrtenbuch

Fahrtenbücher werden aus verschiedenen Gründen angefertigt und enthalten ähnliche Daten. Trotzdem muss man Fahrtenbücher individualisieren, damit sie einwandfrei anerkannt werden. Digitale Fahrtenbücher, online Fahrtenbücher und kostenlose elektronische Fahrtenbücher haben mit Schwierigkeiten zu kämpfen.
Mitarbeiter-App in der Pflege – Dynamische Kommunikation überall

Mitarbeiter-App in der Pflege – Dynamische Kommunikation überall

WhatsApp-Gruppen und Co. war gestern – vertrauen Sie auf eine vielschichtige und Datenschutz-konforme App für Ihre Mitarbeiter, deren Mehrwert für Ihre interne Kommunikation und die Vereinfachung Ihrer Prozesse Sie verblüffen wird.
Der falsche Messenger kann der Klinik den Exitus bringen!

Der falsche Messenger kann der Klinik den Exitus bringen!

Ein Instant Messenger wie WhatsApp ist im Alltag der meisten Ärzte unverzichtbar: 98% aller Klinikärzte in Deutschland nutzen diese Dienste intensiv. Und obwohl die Technologie unbestreitbar praktisch und hilfreich ist, bringt die Nutzung von privat ausgerichteten Diensten große Risiken, die mit Einführung der europäischen Datenschutzverordnung (EU-DSGVO) für die betroffene Klinik zu großen Schwierigkeiten bis hin zum wirtschaftlichen Exitus führen kann.