So einfach geht´s: Mitarbeitendenbefragung in einer Mitarbeiter-App

Die Mitarbeitenden zu befragen ist eine Möglichkeit sich grundsätzliches Feedback einzuholen. Niemand kennt einen Betrieb genauer als die Mitarbeitenden, die Tag für Tag den Betrieb am Laufen halten. Von diesem Feedback können Rückschlüsse auf die Verbesserung betrieblicher Prozesse gezogen werden - außerdem hilft die Befragung dabei das Engagement der Belegschaft einzuschätzen, sowie die aktuelle Stimmungslage im Betrieb zu eruieren. 

Durch eine solche Befragung lassen sich Impulse ableiten, die langfristig die Zufriedenheit und Produktivität der Mitarbeitenden erhöhen können. Durch Feedback an die Vorgesetzten ist es möglich kontinuierlich an einer wertschätzenden Beziehung zu arbeiten. 

In diesem Artikel werde ich erklären, wie leicht eine Mitarbeitendenbefragung mit einer Mitarbeiter-App durchführbar ist. 

Schritt 1: Auswahl des richtigen Typs

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Bevor eine Umfrage im Unternehmen durchgeführt wird sollte erstmalig die Zielsetzung der Mitarbeitendenbefragung erarbeitet werden. Je nachdem wie die Fragen zusammengestellt werden können am Ende andere Rückschlüsse gezogen werden. Deshalb macht es Sinn, dass am Anfang der richtige Umfrage-Typ ausgesucht wird:

Typ A: Umfrage zur Arbeitsmotivation

Das Ziel dieses Umfragetyps ist es herauszufinden wie das Arbeitsumfeld der Mitarbeitenden so gestaltet werden kann, dass diese ihr Potential bestmöglich abrufen können. Je zufriedener die Mitarbeitenden sind, desto loyaler sind diese gegenüber ihrem Unternehmen und desto eher werden diese beim Unternehmen bleiben - deshalb geht es darum herauszufinden an welchen Stellen die Mitarbeitenden Verbesserungspotential sehen.

Die Fragen einer Umfrage zur Mitarbeitendenzufriedenheit sollten sowohl die Möglichkeit bieten die Unternehmenspolitik zu bewerten, als auch die Arbeit der Personalabteilung. Klassischerweise beziehen sich die Fragen außerdem auf das Gehalt, auf Angebote für Mitarbeitende und die allgemeine Zufriedenheit am Arbeitsplatz. 

Dadurch lassen sich Hinweise ableiten, mit welchen Maßnahmen man die Mitarbeitenden-Zufriedenheit steigern kann.

Typ B: Engagement der Mitarbeitenden

Um zu überprüfen wie die Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden sich verbessern lässt ist eine Befragung zum Mitarbeitenden-Engagement das probate Mittel. Hierbei sollten die Fragen die mögliche Entwicklung und das Potential der einzelnen Mitarbeitenden abfragen, und das Verhältnis zwischen den Abteilungen beleuchten. Außerdem bietet es sich an den Umgang mit den Vorgesetzten unter die Lupe zu nehmen.

Die Befähigung der Mitarbeitenden für die Aufgaben, die ihr jeweiliger Posten mit sich bringt, sollte bei einer Befragung zum Engagement ebenfalls beachtet werden - vielleicht sind die Mitarbeitenden unter- oder überfordert.  Inwieweit die Mitarbeitenden sich in den Firmenzielen wiederfinden und sich im Unternehmen gut aufgehoben fühlen spielt natürlich ebenfalls eine große Rolle.

Typ C: Prozessoptimierung durch Feedback der Mitarbeitenden

Wenn man Mitarbeitende nach Feedback zu Geschäftsprozessen fragt bietet das einige Mehrwerte für Unternehmen. Mal abgesehen von wertvollem Feedback direkt aus dem Tagesgeschäft, welches dann auch gleich das Feedback von Kundinnen und Kunden mit enthalten kann, da die Mitarbeitenden ja meist im regen Austausch bezüglich der Produkte der Firma sind, fühlen sich die Mitarbeitenden auch gleich sehr wertgeschätzt, wenn ihre Anmerkungen und Ideen auf offene Ohren stoßen.

Schritt 2: Technische Vorbereitung und Durchführung

Damit eine Mitarbeitendenbefragung gelingt sollte die technisch einfachste Lösung gewählt werden, damit das Ausfüllen dieser Befragung möglichst niederschwellig für  Mitarbeitende ist. Wenn Mitarbeitende erst ein Informatikstudium ablegen müssen, um durch die Fragenkataloge zu blättern, dann wird die Beteiligung an der Umfrage eher gering sein. Deshalb bietet sich eine Mitarbeiter-App für eine Umfrage natürlich besonders an. Die Fragen können so sowohl von einem Mobil Device, als auch am Desktop beantwortet werden.

In der Mitarbeiter-App lassen sich Umfragen auch an einzelne Gruppen im Unternehmen versenden, wodurch sich die Trennschärfe deutlich erhöht, da der Fokus so auf einzelne Abteilungen gelegt werden kann. Generell macht es Sinn die Befragung so zu gestalten, dass durch die Struktur der Befragung keine Unklarheiten aufkommen können. 

Schritt 3: Die richtigen Fragen stellen

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Es kann unfassbar komplex sein eine Mitarbeitendenbefragung durchzuführen, wenn man das ganze erstmalig gestaltet. Je häufiger eine Befragung durchgeführt wird, desto eher lernt man vom Prozess. An dieser Stelle ist es wertvoll und wichtig sich auch zur Befragung selbst Feedback einzuholen. 

Zum Glück muss in Zeiten des Internets niemand mehr bei Adam und Eva anfangen. Mitarbeitendenbefragungen sind schon jahrzehntealt, wodurch man von reichhaltigen Erfahrungen profitieren kann. Auf Seiten wie Question Pro können viele Beispielfragen angesehen und auf das eigene Unternehmen zugeschnitten werden.

Schritt 4: Mitarbeitendenbefragung mit Quiply

Natürlich ist es für uns ein großes Anliegen, dass solche Mitarbeitendenbefragungen mit unserer Umfrage-Funktion möglichst einfach für die Mitarbeitenden zu beantworten sind - aber mindestens ein genauso großes, dass die Erstellenden es ebenfalls sehr leicht haben. Deshalb haben wir darauf verzichtet andere Dienste in unsere Oberfläche einzubinden, sondern eine solche Funktion einfach selbst programmiert und auf unsere speziellen Anwendungsfälle angepasst. 

Daher ist es ganz leicht und selbsterklärend eine solche Umfrage mit Quiply durchzuführen. Wenn man dennoch weitere Unterstützung oder Anregungen benötigt: der Quiply Customer Success  wartet nur darauf zu unterstützen!