Die neue Mitarbeiterzeitung: Digital statt Print macht sie wertvoller!
Zuletzt aktualisiert: Februar 2026
Die Mitarbeiter-Zeitung ist ein bewährtes Instrument der internen Kommunikation, aber in seiner Printversion in die Jahre gekommen. Der Aufwand ist beträchtlich, nicht nur die Druckkosten, sondern insbesondere wenn man die eigenen Personalaufwendungen einrechnet. Aber ob der Aufwand dem Nutzen noch entspricht, ist fraglicher denn je geworden. Verglichen mit digitalen, mobilen Kommunikationsplattformen fehlt es der klassischen Mitarbeiter-Zeitung an Aktualität, Dialog und Reichweite. Lese- und Zugriffszahlen, ein Standard für digitale Medien, sind im Print nicht erfassbar. Bis alle Ihr eigenes Exemplar in Händen halten kann zudem auch mal Tage dauern.
In Zeiten von Remote Work, Non-Desk-Workern und mobilen Teams stoßen klassische Mitarbeiterzeitungen endgültig an ihre Grenzen. Eine digitale Mitarbeiterzeitung über eine Mitarbeiter-App ermöglicht es, Informationen aktuell, personalisiert und messbar zu verbreiten – unabhängig von Ort, Gerät oder Schichtmodell.
Auch ist die Frage, wie oft denn eigentlich kommuniziert werden muss, damit man auch Veränderungen nachhaltig unterstützt. Die Antwort wird da eher sein, besser öfter und regelmäßig. Mit einer Mitarbeiter-App hat man die Option, die Mitarbeiter-Zeitung gleich zu digitalisieren. Ganz klar ein Trend in der internen Kommunikation vieler Unternehmen. Der einfachste Weg: das digitale Dokument in vorhandener Form per PDF über die App überall hin verteilen, dass spart direkt Druck- und Verteilungskosten. Die Alternative ist, direkt professionelle Inhalte nur noch digital via App zu erzeugen und arbeiten nach Prinzipien moderner, dialogorientierter Plattformen: personalisiert, interaktiv und mobil. Und multimedial zu arbeiten mit Videos erhöht die Aufmerksamkeit enorm. Das ist mit einer Mitarbeiter-App kinderleicht.
Welche Vorteile bietet eine digitale Mitarbeiterzeitung in einer Mitarbeiter-App?
Mit der Digitalisierung des Mitarbeitermagazins über eine innovative Mitarbeiter-App wie Quiply erreicht Ihr folgende Vorteile:
- Aktualität & Echtzeit-Kommunikation
- Hohe Leseraten & Aktivierung
- Personalisierung nach Standort & Rolle
- Interaktivität (Likes, Kommentare, Feedback)
- Mobile Nutzung für alle Mitarbeitenden
- Nachhaltige Alternative zur Print-Zeitung
- Messbarkeit & Analyse der internen Kommunikation
Aktualität
Die digitale Mitarbeiterzeitung kann ohne großen Aufwand täglich aktualisiert werden. Ein aufwändiges Printmagazin erscheint selten öfter als monatlich erscheint, oft aus Kostengründen sogar nur vierteljährlich oder jährlich. Eure Mitarbeitenden fühlen sich somit stets bestens informiert und können tatsächlich über alle aktuellen Ereignisse auf dem Laufenden gehalten werden. Es erfordert nur wenige Klicks, um die Bilder des Sommerfests zu posten oder neue Mitarbeiter vorzustellen. Mittels Push-Benachrichtigungen könnt Ihr Euer Team tagesaktuell über die neuesten Projekte und Entwicklungen informieren.
Mitarbeiter zu Redakteuren machen
Relevanter Content entsteht dort, wo Mitarbeitende selbst Teil der Kommunikation sind. Aber persönliche Beziehungen erhöhen die Relevanz der Nachrichten. Wenn der Autor ein Kollege ist, wird garantiert gelesen. In Mitarbeiter-Apps ist die einfache Möglichkeit, Kollegen und Kolleginnen zu Autoren zu machen der Clou. In offenen sozialen Kanälen, die man separat einrichten kann, können diese Beiträge auch veröffentlicht werden ohne redaktionelle Aufbereitung. Und so ist auch ohne Aufwand schon etwas für den Informationsaustausch im Unternehmen passiert, was allen helfen könnte.
Lebendige Inhalte: Eine Mitarbeiterzeitung kann digital multimedial sein, z.B. mit Videos
Hohe Leseraten
Der Clou der Mitarbeiter-App von Quiply ist die Mischung eines Messengers, der beständige Inhalte getrennt davon in einer Oberfläche darstellt. Naturgemäß chatten wir am Tage mehrfach, tauschen immer wieder Informationen aus. Das hat bei Quiply für den Autor von Artikeln (Channels) den Vorteil, dass die Mitarbeitenden regelmäßig mit relevanten Inhalten in Berührung kommen. Sie öffnen die App selbst dann, wenn die Qualität des Nachrichtenangebots nicht sonderlich gut ist. Somit wird eine höhere Aktivierung von Lesern ganz nebenbei erreicht, die bspw. ein Intranet-Angebot deswegen links liegen gelassen hätten. Gerade für Unternehmen mit vielen Non-Desk-Workern oder Schichtmodellen ist diese Form der mobilen internen Kommunikation entscheidend, da Informationen nicht mehr an Ort oder Zeit gebunden sind.
Personalisierung
Mitarbeiter-Apps ermöglichen die dezentrale Erzeugung von Inhalten. App-Botschafter im Unternehmen, Community Manager oder freiwillige Autoren machen das Angebot lebendiger. Gerade weil diese Personen den Mitarbeitern vor Ort bekannt sind, erzielt man deutlich verbesserte Leseergebnisse. Es ist einfach spannender, weil die Person mir bekannt ist und jeder Leser erfahren will, was dieser Person passiert als was einem eher abstrakten Wesen wie dem Unternehmen in Summe passiert ist. Entsprechend größer sind die Aufmerksamkeitswerte.
Interaktivität
Mit einer digitalen Alternative kommt man mit allen Mitarbeitern ins Gespräch. Über Likes, Feedbacks, Bewertungen oder Kommentare kann jede Führungskraft antworten und mit den Mitarbeitern eine zusätzliche Ebene finden, um zu interagieren. Außerdem ist es leichter, Mitarbeiterbeiträge einzubinden und dafür zu sorgen, dass die Partizipation nicht nur im Unternehmensleitbild verkündet, sondern tatsächlich gelebt wird.
Mobilität
Die Mitarbeiter-App erreicht ihre Leser auf dem Gerät, was sie alle immer parat haben: Das Smartphone. Dort informieren sich mittlerweile der Großteil aller Mitarbeitenden, weit vor der Nutzung von klassischen Printformaten. Praktisch, dass man auf dem Gerät auch das Archiv einstellen kann, da können neue Mitarbeiter auch mal in die Historie des Unternehmens blicken. Bei der digitalen Alternative sind alle Informationen ständig überall verfügbar, so dass wenn die Mitarbeiterzeitung gelesen werden soll, diese auch verfügbar ist.
Nachhaltigkeit
Mit der digitalen Mitarbeiterzeitschrift spart man viel Energie, Geld und Zeit. Drucken kostet nicht nur, drucken kostet Ressourcen. Das man Bäume fällt, wenn eine Mitarbeiter-Zeitung nach einmaligem Lesen in der Tonne landet, ist einfach nicht nachhaltig.
Relevanz und Lokalisierung
Standorte können unabhängig von der Zentrale eigene Kanäle und Nachrichten erzeugen. Das ist wichtig für die Relevanz der Mitarbeiterzeitung, denn die globalen Nachrichten alleine sind nicht immer nah genug zum Leser hin verfasst. Mit Lokalnachrichten werden Nutzer außerdem zum Lesen der anderen Beiträge motiviert. Bei Quiply kann man die Inhalte natürlich entsprechend verteilen, die Channels lassen sich nach beliebigen Kriterien wie Standort oder Funktion aufteilen und entsprechend befüllen.
Analyse
Wie oft wird Ihr Printmagazin gelesen? Was früher reine Schätzung war, ist heute datenbasiert nachvollziehbar: Wie relevant die Arbeit der internen Kommunikation für die Mitarbeiter wirklich ist. Sie erfahren, wann Mitarbeiter Ihre Artikel gelesen haben und in welcher Zahl. Was ist besonders attraktiv, was weniger? So verbessern Sie die Qualität Ihrer Arbeit ganz selbstverständlich ohne die Auguren zu bemühen.
Weniger Aufwand, mehr Ergebnis
Ein Posting ist einfach. Ein Artikel schreiben eigentlich auch, wenn die Vorlage klar strukturiert und verständlich ist. In den sozialen Medien haben wir gelernt, dass es gar nicht mal der redaktionelle Aufwand ist, der Nachrichten relevant und interessant macht. Es ist wichtiger, dass man weiß, was die bekannten Personen im Unternehmen denn tun und dass sie drüber schreiben. Das erhöht die Attraktivität der Mitarbeiter-Zeitung und macht sie zum sozialen Netzwerk, dem jeder angeschlossen sein möchte.
Und machen ganz nebenbei die Mitarbeiterzeitung digital. Ganz unverbindlich einfach mal ausprobieren, wie leicht sich hiermit interne Kommunikation verbessern lässt. Wir beraten Sie hierzu gerne persönlich.
