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Mitarbeitermotivation steigern - die erfolgreichsten Tipps & Maßnahmen

Engagierte und motivierte Mitarbeiter, die sich für die Erfolge des Betriebes einbringen und ihren Teil zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre beitragen— welche Führungsebene wünscht sich das nicht? Was für Vorteile eine hohe Mitarbeitermotivation hat, und welche Maßnahmen Sie ergreifen können, um die Mitarbeitermotivation in Ihrem Unternehmen zeitnah und wirksam zu verbessern, das erfahren Sie hier.

Genau diese Eigenschaften sind das Ergebnis erfolgreicher und nachhaltiger Mitarbeitermotivation. Doch so geläufig das Wort „Motivation“ auch ist — was sich genau dahinter verbirgt, wissen die meisten nicht. Die Bezeichnung Motivation ist auf das lateinische Verb movere (bewegen, antreiben) zurückzuführen.

Gerade Führungskräfte die sich innovative, kreative und leidenschaftliche Fachkräfte wünschen, sollten sich genauer mit der Mitarbeitermotivation auseinanderzusetzen.

Übersicht des Beitrags

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Motivation: Made in Germany?

Präzision, Handwerk und Fleiß: Die Deutschen sind für ihr Qualitätssiegel weltweit bekannt. Aber eben auch für ihre Humorlosigkeit und Ernsthaftigkeit. Ist nur den Schwaben das Sprichwort „Schaffe schaffe Häusle baue“ in Fleisch und Blut übergegangen ? Auch wenn es multikulturelle Bewegungen in vielerlei Hinsicht gibt, die das Bild bunter machen, die Arbeit wird in Deutschland immer noch sehr ernst genommen, und nicht selten gibt es einen Ansatz „je härter, desto besser“.

Arbeit muss fühlbar sein, sie muss in Deutschland anstrengend sein - leichte Arbeit mit dem Federstrich  ist keine Arbeit. Wenn man darüber redet, macht man "etwas mit links", also natürlich noch on top zur eigentlichen Arbeit. Diese Nabelschau, wie in Deutschland die Kultur der Arbeit verstanden wird, ist hilfreich, um Ihre heutigen Probleme zu verstehen. Wir möchten dem gar nicht im Kern widersprechen, denn: Gute Arbeit ist wichtig, ja. Aber die Mitarbeiter ausreizen und auslasten, dass sie sich selbst zu Boden gerichtet haben ist gute Arbeit? Das ist sicher nicht  (mehr) der richtige Ansatz.

Arbeitskultur wurde geprägt durch die Arbeiterschicht, wie der Name es schon sagt und deren Erfahrungen waren auch nicht zum Lachen. Die stark patriarchalen und hierarchischen Strukturen der Nachkriegsgeneration, die unbewußt Elemente der Vorkriegszeit internalisierte hatte,  haben heute aber ausgesorgt. Über 50 Jahre nach dem Wirtschaftswunder, mit steigender Fluktuationsrate und chronischem Fachkräftemangel wird es immer offensichtlicher, dass ein interaktiver Diskurs und ein innovativer Wandel stattfinden muss. Niemand ist mit der Aussicht darauf, besonders hart für gleiches Geld zu schuften, hinter dem Ofen zu locken. Europas beste Arbeitskräfte sind mobil, sie kommen in die Unternehmen, in denen mehr Wertschätzung gelebt wird. Und wo eine bessere Beziehung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, zum Dialog statt Monolog, zu innovativen Lösungsansätzen statt sturer Geradlinigkeit erlebbar wird. 

In Deutschland darf man nicht den Fehler machen, dass der Erfolg der Nachkriegsjahre, bei dem sich eine Generation gleichsam aus dem Trauma des Krieges wie des totalen materiellen Verlustes nach oben gearbeitet hat, Sache eines nationalen Naturells wäre. Die Motivation ändert sich, erst recht, wenn die Grundbedürfnisse aller Arbeitnehmer als erfüllt gelten müssen.  Das gilt überall, auch wenn die Prägung sicher eine Rolle spielt, wie man Motivation kommuniziert. 

Auch die jüngsten Studien von Hays und Gallup unterstützen diese These.

Motivierte Mitarbeiter…

  • bleiben dem Unternehmen länger treu
  • erbringen bessere und präzisere Leistungen
  • arbeiten kreativer und finden innovative Leistungen

 

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Welche Formen der Motivation gibt es? 

In Ordnung: Mitarbeitermotivation ist wirklich wichtig. Doch welche Formen der Motivation gibt es? Generell unterscheidet man zwischen zwei Motivationsarten:

1. Extrinsische Motivation

Extrinsische Motivation erfolgt von Außen, und ist in erster Linie an ein kurzweiliges und nahbares Ziel gebunden: Zum Beispiel die Vorfreude auf das nächste Gehalt, eine Bonuszahlung oder das versprochene Auto zum bestandenen Abitur. Dabei kann eine extrinsische Motivation aber auch die Vermeidung einer Strafe sein: Man erledigt die Arbeit dann, um keinen Streit anzufangen oder nicht gekündigt zu werden.

2. Intrinsische Motivation

Intrinsische Motivation erfolgt von Innen heraus. Kinder sind intrinsisch motiviert, wenn sie miteinander spielen, basteln oder Fragen stellen. Sie machen das aus einer Neugier heraus und weil ihnen das Erleben Freude bereitet. Wenn wir in unserer Freizeit Hobbys nachgehen, Kochen lernen oder uns neue Sprachen aneignen, tun wir das meistens auch aus dieser intrinsischen Motivation heraus.

Auch wenn die Lohnarbeit von den meisten Menschen in erster Linie aus einer extrinsischen Motivation heraus angegangen wird, ändert sich dies über die ersten Beschäftigungsjahre. Insbesondere dann, wenn der Arbeitnehmende merkt, dass er auch anderswo einen Fuß in die Tür bekommt, beginnt die Frage: Warum tue ich denn wirklich das was ich tue? Dann sich doch auch dort eine intrinsische Motivation entwickeln. Zum Beispiel wenn Angestellte einen eindeutigen Sinn in ihrer Tätigkeit sehen, ihnen die Arbeit (mit den Kollegen) Spaß macht, sie die Stimmung im Unternehmen als angenehm und fördernd wahrnehmen und sie sich in ihren Fähigkeiten bestätigt und ermutigt fühlen.

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Maßnahmen zur Steigerung der Mitarbeitermotivation


 Eine Steigerung der Mitarbeitermotivation ist kein Hexenwerk — es bedarf lediglich die für Ihren Betrieb passenden Mittel und Wege, um die Mitarbeitermotivation in Ihrem Unternehmen zeitnah und wirksam zu verbessern. Wir stellen Ihnen alle Kategorien vor, mit denen Sie die Fachkräfte in Ihrem Betrieb motivieren können. Dabei wird in erster Linie zwischen drei Kategorien unterschieden:

  • Materielle Maßnahmen 
  • Immaterielle Maßnahmen
  • Hybride Maßnahmen

Wir stellen euch im folgenden Abschnitt vor, was man darunter genau verstehen kann — inklusive Beispiele. 


Steigerung der Mitarbeitermotivation durch materielle Maßnahmen

Materielle Maßnahmen stellen, wie bereits erwähnt, eine extrinsische Motivation da. Sie sind meistens kurzfristige Ziele und Motivationsfaktoren, die aber vor allem in der Bewerbungsphase ausschlaggebende Faktoren dafür sind, ob der Bewerber das Jobangebot attraktiv findet und es für sich in Erwägung zieht. Dabei kann es sich zum Beispiel um folgende Aspekte handeln:

  • das Gehalt
  • etwaige Boni und Renten
  • Berufsunfähigkeits- und Hinterbliebenenversicherung
  • ein gestellter Firmenwagen
  • Mitarbeiteranteile am Unternehmen
  • sonstige monetäre Zusatzleistungen wie Jobtickets, Essensgutscheine und andere Bezuschussungen


Extrinsische Motivationsfaktoren sind für den Arbeitnehmer wichtig, und können auch für den Arbeitgeber Prestige- und Statussymbol sein. Doch sie sind leider häufig nicht langfristig zufriedenstellend und können eine erhöhte Fluktuation nur selten verringern.

Steigerung der Mitarbeitermotivation durch hybride Maßnahmen

Anders sieht es da schon bei den hybriden Maßnahmen zur Mitarbeitermotivation aus. Sie sind zwar materiell bedingt, weil der Arbeitgeber dafür Geld in die Hand nehmen muss— doch dieses wird nicht 1:1 als Gehalt verwertet und den einzelnen Mitarbeitern übertragen, sondern fließt stattdessen in andere Angebote. So können den Arbeitnehmern beispielsweise folgende attraktive Angebote bereitgestellt werden:

  • Sportangebote und Freizeitaktivitäten durch den Arbeitgeber

Sportangebote sind wahre Multitalente: Durch den Ausgleich zur Arbeit werden weit verbreitete Krankheiten wie Burn-out vorgebeugt, und die körperliche Fitness trägt maßgeblich dazu bei, dass typische Bürostuhl-Krankheiten wie Bandscheibenvorfälle oder Knie- und Rückenprobleme verhindert werden können. Gleichzeitig ergibt sich durch den gemeinsamen Sport vielleicht auch ein Kontakt zu den Kollegen. Die Teilnahme an einem regionalen Dauerlauf oder Marathon - mal mehr oder weniger ambitioniert, entscheidend ist, dass sich viele zur Teilnahme motivieren lassen. Teilnehmen ist wirklich alles, das ist für die betriebliche Kultur und die Motivation aller äußerst förderlich. 

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  • Fortbildungen, Lernangebote und Entwicklungsprogramme

Gerade für junge Mitarbeiter ein essenzieller Punkt, um sich im Unternehmen gut aufgehoben zu fühlen. Laut der neuesten Ergebnissen der HAYS-Studie hat jeder zweite Arbeitnehmer von gut 1000 Unternehmen das Gefühl, dass er sich für neue Anforderungen aufgrund der Digitalisierung weiterbilden sollte. Geschieht das nicht, wächst schnell die Angst, vom Markt abgehängt zu werden — und die Fachkraft wird womöglich das Unternehmen wechseln.

  • Förderung von gesundem Essen in der Kantine

Auch kleine Verbesserungen, wie zum Beispiele das Zubereiten von regionaler und vollwertigen Gerichten in der Kantine, können das Gefühl von Wertschätzung vermitteln. Außerdem wird durch das gemeinsame Essen der Austausch unter den Kollegen gefördert, und die Identifikation mit dem Unternehmen nachhaltig gestärkt — sofern eine freundliche Unternehmenskultur gegeben ist.

  • Ansprechende Arbeitsplatzgestaltung

Hochrechnungen haben ergeben, dass wir mit achtzig Jahren gut 8 volle Jahre unseres Lebens auf der Arbeit verbracht haben. Diese Zeit möchten die allermeisten von uns in einer angenehmen Umgebung verbringen, in der wir uns wohl und kreativ fühlen können.

  • Betriebsausflüge

Betriebsausflüge sind eine großartige Chance, um sich als Arbeitgeber nahbar und offen zu zeigen, aber auch, um Stimmungen im Team wahrzunehmen und den Kontakt zu den Mitarbeitern nicht zu verlieren. Gerade für größere Betriebe, die selten abteilungsübergreifend arbeiten, sind gemeinsam geplante Aktivitäten ein gutes Mittel, um die Unternehmenskultur zu stärken.

  • Homeoffice-Regelungen

Homeoffice-Regelungen sind besonders für Menschen mit Familie interessant — und vor allem nach dem Corona-Jahr 2020 nicht mehr wegzudenken. Die Flexibilität wirkt auf viele, gerade junge Menschen attraktiv. Mit steigenden Mieten, zunehmendem Single-Dasein und ausgebautem Internet sollten Homeoffice Regelungen bald zur Normalität eines jeden Unternehmens gehören.

Neuer Call-to-Action

Steigerung der Mitarbeitermotivation durch immaterielle 
Maßnahmen

Intrinsisch motivierte Mitarbeiter bleiben dem Unternehmen länger treu, fühlen sich wertgeschätzt und sind in der Lage, für ihren Betrieb innovative und kreative Lösungsansätze zu entwickeln. Intrinsische Motivation lässt sich leider schwer auf einer Skala ablesen. Doch trotzdem gibt es Faktoren, die Auskunft darüber geben, wie intrinsisch motiviert Ihre Belegschaft ist — und wo vielleicht noch etwas Luft nach oben ist.

  • Zufriedenheit

Wie zufrieden sind meine Mitarbeiter hinsichtlich Vergütung, Arbeitsplatz und Zusatzleistungen?

Zufriedene Mitarbeiter fühlen sich von Ihrem Unternehmen gesehen. Fachkräfte haben jahrelange Ausbildungen oder Studiengänge absolviert, und möchten sich in ihren Fähigkeiten auch wahrgenommen fühlen.

Wie zufrieden Ihre Mitarbeiter tatsächlich sind, können Sie zum Beispiel in anonymen Mitarbeiterumfragen herausfinden. Auch eine Mitarbeiter-App kann dazu beitragen, dass sich jeder Angestellte gesehen und geachtet fühlt, denn motivierende Nachrichten, Ansporn oder Danksagungen aus der Chefetage können hier problemlos an alle versendet werden und hinterlassen meist einen guten Eindruck.

  • Befähigung

Werden meine Mitarbeiter durch mangelnde Ausstattung oder Bürokratie gebremst? Können Sie alle notwendigen Entscheidungen autonom treffen?

Gefühle wie Frustration tauchen oft auf, wenn scheinbar einfache Dinge „nicht klappen“ und Missverständnisse zur Regel werden. Um das vorzubeugen, und motivierte Mitarbeiter nicht in ihrem Elan zu bremsen, sollten die internen Kommunikationswege einwandfrei laufen können.

Das ist auf einer Mitarbeiter-App als interne Kommunikationsplattform möglich: Informationen können dort einfach abgespeichert und schnell wiedergefunden werden. Laufwege werden verkürzt, in dem auch abteilungsübergreifend gearbeitet werden kann. Eine offene Arbeitskultur, die gerne Wissen bereitstellt, wirkt authentisch und motivierend.

  • Persönliches Wachstum

Können sich meine Mitarbeiter durch Fortbildungen oder Mentorprogramme beruflich frei entfalten?

Sehen meine Mitarbeiter einen tieferen Sinn hinter ihrer Arbeit?

Mitarbeiter, die nur auf das nächste Gehalt warten und ansonsten keine Freude an ihrem Beruf haben, kündigen wesentlich häufiger, als diejenigen, die sich auch persönlich mit ihrem Unternehmen identifizieren. Um eine Unternehmenskultur aufzubauen lohnt es, sich genauer mit der internen Kommunikation im Betrieb zu befassen.

Mitarbeiter-Apps sind eine gute Möglichkeit, um mittels Umfragen herauszufinden, was es gerade an Fortbildungen oder Seminaren braucht, und wo es individuellen Bedarf oder Fragen gibt.

  • Beziehung zu Kollegen

Wie gut ist die Beziehung meiner Mitarbeiter zu anderen Kollegen?

Vertrauen meine Mitarbeiter sich untereinander?

Ein sicheres und wohlgesonnenes Arbeitsumfeld ist das A und O, wenn es um eine gute Arbeitsleistung geht — denn in einem Umfeld, in dem man ständig kritisiert wird, möchte man irgendwann auch nicht mehr Energie und Engagement reinstecken, als unbedingt nötig.
Der Auslöser für Misstrauen im Unternehmen sind oftmals keine großen Auseinandersetzungen, sondern kleine Fehldeutungen, die über die Zeit zu größeren Konflikten führen können. Um das vorzubeugen ist eine gute interne Kommunikation immens wichtig.

Mit einer Mitarbeiter-App fördern sie die interne Kommunikation, auch unter den Kollegen. Abteilungsübergreifende Channels können genutzt werden, um sich mit den Kollegen auszutauschen. Gleichzeitig können Reaktionen zu den Nachrichten anderer gesendet werden, genau wie auf Social. Media. Das vereinfacht die Kommunikation, und beugt Missverständnisse vor.

  • Beziehung zum Management

Wie gut ist die Beziehung meiner Mitarbeiter zu ihren Vorgesetzten?

Werden meine Mitarbeiter angemessen durch das Management unterstützt?

In vielen Betrieben bekommen die Angestellten ihre Vorgesetzten gar nicht so oft zu Gesicht — und wenn, dann haben diese oft nicht viel Zeit, oder die Gespräche drehen sich nur um sachbezogene Inhalte und Anfragen.

Um den Mitarbeitern trotzdem ein Gefühl von Wertschätzung und Loyalität entgegenzubringen, können auf einer Mitarbeiter-App Videobotschaften, Bilder und Nachrichten gesendet werden. Diese vermitteln den Angestellten ein authentisches und nahbares Bild ihres Arbeitgebers, und können das gegenseitige Vertrauen weiter verstärken.

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  • Anerkennung & Feedback

Wie häufig erhalten meine Mitarbeiter Feedback und geben selbst Feedback? Erfahren meine Mitarbeiter genügend Anerkennung?

Oftmals geht das Lob im Betrieb unter, und gerade im Arbeitsalltag sind wir häufig von einem defizitären Denken geprägt. Um die Motivation im Team aufrecht zuhalten, ist Lob und Anerkennung trotzdem enorm wichtig.

Einfach, schnell und wirksam geht das zum Beispiel über eine Mitarbeiter App — hier kann hervorragend gelobt werden, zum Beispiel in 1:1 Chats aber auch durch die praktischen „Gefällt mir“ Buttons, die auf den Sozialen Medien schon längst gang und gebe sind.

  • Kultur

Kennen meine Mitarbeiter die Vision, Strategie und Werte meiner Organisation? Wie schätzen meine Mitarbeiter das moralische Verantwortungsbewusstsein des Arbeitgebers ein? 
Werte sind ja schön und gut — aber nur, wenn die Belegschaft diese auch durch die Arbeitgeber vorgelebt bekommt, ist eine positive Unternehmenskultur wirklich authentisch. Vision und Strategie sollten wiederholt kommuniziert werden, um aus den vorgefertigten Idealen eine feste Selbstverständlichkeit aus Freundlichkeit, Verbindlichkeit, Anspruch und Effizienz zu formen.

Eine Mitarbeiter-App bündelt die interne Kommunikation eines Unternehmens, und kann auch dazu genutzt werden, Leitsätze und Verhaltenswege immer wieder freundlich ins Gedächtnis zu rufen.

  • Fürsprache

Sind meine Mitarbeiter stolz darauf, hier zu arbeiten? Halten meine Mitarbeiter auch in 
Krisenzeiten zum Unternehmen? 

Gerade in Zeiten von Social Distancing kann solidarisches Verhalten auf der Arbeitsstelle Mut zusprechen. Die Bindung zwischen den Mitarbeitern wird — gerade in Krisenzeiten, in denen man sich aufeinander verlassen muss — nachhaltig gefördert.

Um auch während HomeOffice und Co den Kontakt nicht zu verlieren, ist eine Mitarbeiter-App unerlässlich. Hier kann in verschiedenen Channels weiter an laufenden Projekten gearbeitet, Daten abgerufen- und Dokumente abgespeichert werden. Doch auch das Menschliche findet hier seinen Platz, und aufmunternde Botschaften, Grüße oder witzige Bilder können den Lockdown versüßen.

Wenn Sie jetzt motiviert sind, die Mitarbeitermotivation in Ihrem Unternehmen so schnell wie möglich zu steigern — dann finden Sie hier die passende Mitarbeiter-App!

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Autoren: Sophia Fritz und Markus Bußmann Illustrationen: Beatriz Simoes