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Beispiele für eine gelungene Mitarbeitermotivation

Konzepte entwerfen, Sitzungen abhalten, Strategien entwickeln, innovieren: Unternehmer stecken häufig viel Geld, Zeit und Arbeit in die Optimierung des eigenen Betriebes. Sie möchten auf dem zunehmend globaleren Markt mithalten, Fluktuation entgegenwirken und die Kunden durch besonders guten Service langfristig überzeugen.  Und wozu dann Mitarbeitermotivation?

Der entscheidende Punkt für hohe Produktivität und maximalen Unternehmenserfolg ist auf den ersten Blick eben nicht durch Zahlen messbar oder durch äußere Faktoren konkret zu beeinflussen. Die Grundlage jeden Erfolges ist intrinsisch veranlagt: Es ist die Motivation der Mitarbeiter. Laut dem Harvard Business Review belegen Meta-Studien, dass glückliche Mitarbeiter bis zu 31% produktiver sind. Motivierte Mitarbeiter bringen sich ein, entwickeln Ideen und sorgen dafür, dass dass Unternehmen dynamisch und innovativ bleibt. 

Die Mitarbeitermotivation wird dennoch oft stiefmütterlich vernachlässigt. Zum einen, weil die Ursachen der Mitarbeitermotivation schwierig aufzuschlüsseln sind, zum anderen, weil die Investition meist erst einige Zeit später wirklich in Zahlen messbar wird— dann aber auch nachhaltig!

Da motivierte Mitarbeiter einen wahren Schneeballeffekt auslösen können, lohnt es sich, sich ausführlicher mit der Mitarbeitermotivation auseinanderzusetzen. Bei smarten Unternehmen ist die Mitarbeitermotivation nicht nur von der finanziellen Investition abhängig. Vielmehr baut sie auf verschiedenen Säulen. Echte Sinnstiftung motiviert, kostet wenig Aufwand und macht sich in vielerlei Form bezahlt:

  • Weniger Fluktuation

Mitarbeitende, die sich nicht jeden Morgen aus dem Bett quälen, sondern sich auf ihre Arbeit freuen und darin einen Sinn sehen, wechseln weniger häufig den Job. Die Gallup Studie 2019 zeigt auf, dass 91% der Arbeitnehmer, die angeben, eine hohe Bindung zu ihrem Unternehmen zu haben, auch vorhaben, in einem Jahr noch dort zu arbeiten. Bei den Mitarbeitenden, die angeben, keine Bindung zu ihrem Arbeitgeber zu haben, sind es nur 41%, sprich: weniger als die Hälfte!

  • Erhöhter Leistungsstandard

Zufriedene Mitarbeiter verbreiten keine frustrierte Stimmung und können ihren Teil zu einem angenehmen Arbeitsklima beitragen. Davon profitieren nicht nur die Arbeitnehmer, sondern auch die Führungskräfte eines Unternehmens enorm. Laut dem Harvard Business Review belegen mehrere Meta-Studien, dass glückliche Mitarbeiter bis zu 31% produktiver sind.

  • Mehr Innovation

Motivierte Mitarbeiter sind ausgeglichener, kontaktfreudiger und verbringen gerne Zeit in ihrem Arbeitsumfeld. Eine engagierte Belegschaft zahlt sich auch für die Arbeitgeber aus. Jedes Jahr zahlen Unternehmen aufgrund demotivierter Mitarbeiter drauf. Die volkswirtschaftlichen Kosten aufgrund von innerer Kündigung belaufen sich laut aktueller Gallup-Studie 2019 in Deutschland auf eine Summe zwischen 105 und 122 Milliarden Euro!

  • Verbesserte Resilienz

Es ist bewiesen, dass Menschen, die wenig Sinn in ihrer Arbeit finden, öfter zu Überlastung und Burnout-Symptomen neigen. Selbständige kennen diesen Unterschied aus dem eigenen Erleben: Sie arbeiten durchschnittlich mehr, sind aber dennoch erfüllter und zufriedener als die große Mehrzahl von Mitarbeitern mit weniger großem Pensum. Auch da ist der gelungene innere Antrieb, der sich entfalten kann, das Geheimnis der Motivation. Diesen Rahmen auch für Angestellte Mitarbeiter zu bieten, ist ein Erfolgsgeheimnis für erfolgreiche Mitarbeitermotivation. Mitarbeitende, die ihre Arbeit als lohnenswert, sinnstiftend und wertvoll wahrnehmen, sind dagegen häufig resilienter. Während die Mitarbeiter mit einer hohen Bindung zu ihrem Unternehmen laut Gallup Studie 2019 im Schnitt 5,2 Tage im Jahr krank waren, waren es im Schnitt volle drei Tage mehr, bei denjenigen, die mit ihren Arbeitgebern unzufrieden sind!

Um besser zu verstehen, welche Faktoren zu einer verstärkten Mitarbeitermotivation im Unternehmen beitragen können, haben wir einige Beispiele aufbereitet. Welche Maßnahmen

Sie ergreifen können, um die Motivation Ihrer Mitarbeiter zu steigern, erfahren Sie hier.

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Foto: Die Motivation hoch halten ging (vor Corona) für manche Unternehmen durch After-Work-Parties. Und heute?

Beispiele für die intrinsische Motivation

Eine intrinsische Motivation ist — im Gegenteil zur extrinsischen Motivation — eine Motivation, die aus sich selbst heraus entsteht. Wenn man zum Beispiel Spaß am Rätsellösen, Fussball spielen oder Sprachen lernen hat, dann wird man das auch tun, ohne dafür noch anderweitig belohnt zu werden.

Intrinsisch motiviert sind wir immer dann, wenn wir…

  • In dem, was wir tun,  Sinnhaftigkeit wahrnehmen
  • Herausforderungen annehmen möchten
  • Gerne die eigenen Grenzen austesten
  • Spaß daran haben, die eigenen Kompetenzen erweitern

Die Vorteile der intrinsischen Motivation sind kaum zu überschätzen. Mitarbeiter, die intrinsisch motiviert sind, finden Halt und Sinn in ihrer Arbeit — das Unternehmen trägt bei intrinsisch motivierten Mitarbeitern zu einer insgesamt gestiegenen Lebensqualität bei. Während äußere Faktoren (wie Gehalt, Arbeitszeiten und Ermäßigungen) auch bei anderen Unternehmen gleichsam anziehend wirken können, sind intrinsische Motivationen sehr schwer zu ersetzen, deshalb bleiben Mitarbeitende, die das Gefühl haben, mit ihrer Arbeitsstelle „Glück gehabt“ zu haben, gerne dort und sind, da sie ein eigenes Interesse am Erfolg des Unternehmens haben, meist sehr zuverlässig.

Intrinsische Motivation lässt sich durch verschiedene Faktoren beeinflussen. Doch der Grundbaustein der intrinsischen Motivation ist für jeden Mitarbeitenden, wirklich wahrgenommen und gewertschätzt zu werden. Damit sich eine intrinsische Motivation entwickeln, und — vor allem Dingen — auch erhalten bleibt, ist eine gelungene interne Kommunikation entscheidend. Arbeitgeber, die über die Anliegen ihrer Mitarbeiter Bescheid wissen, Feedback annehmen, und Raum halten können, sind in der Lage, Prozesse zu optimieren und die Motivation der Mitarbeiter langfristig aufrecht zu erhalten.

Beispiel für eine gelungene interne Kommunikation

Eine gesunde Unternehmenskultur repräsentiert die Werte und Vorstellungen, die sie im Unternehmen leben und weitergeben. Sie lässt sich nicht von einem auf den anderen Tag umstellen, sondern ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit und Reflexion. Eine gelungene Unternehmenskultur und -kommunikation lebt! Von Grillfesten, gefeierten Geburtstagen, gemeinsam erarbeiteten Erfolgen und einer solidarischen Gemeinschaft im Betrieb.

Eine Mitarbeiter-App kann helfen, die Unternehmenskultur im Unternehmen nachhaltig zu verbessern, in dem der interne Austausch durch dieses Kommunikationstool gut strukturiert und gefördert wird.

Ein Beispiel aus der Praxis für eine gelungene Mitarbeiterbindung ist REWE Weiß, der die Mitarbeiter-App Quiply nutzt, um junge Mitarbeitende zu binden, indem er seine interne Kommunikation radikal verbessert hat und so seine Fluktuation deutlich reduzieren konnte.

Wie viele Unternehmen kämpft REWE Weiß mit einer hohen Fluktuation. Die Mitarbeiter-App wirkt gerade auf junge Menschen attraktiv, da sie den Umgang mit digitalen Medien gewohnt sind und auch im Arbeitsalltag die praktische Entlastung durch eine App erwarten. Durch die ist es REWE Weiss nun möglich, relevante News einfacher und schneller an alle Mitarbeiter weiterzugeben. Auch Krankmeldungen und Urlaubsanträge können direkt über die App hochgeladen werden. Außerdem sind Einleitungsvideos und ein Willkommenshandbuch vorhanden, die jedem Neuankömmling den Einstieg in die Arbeit erleichtern. Das sind alles Faktoren die helfen, das richtige Personal zu binden, in dem sie bei den Basics der internen Kommunikation helfen.

Okay, eine Mitarbeiter-App mag ja schön und gut sein für den normalen Alltag — aber ist es wirklich so ein großes Hilfsmittel?

Die Antwort lautet: Ja! Gerade in der Gesundheitsbranche, die im ersten Corona-Jahr 2020 in vielen Bereichen an ihre Grenzen gekommen ist, war Quiply vielen Unternehmen ein wichtiges Hilfsmittel, um die interne Kommunikation trotz neuer Herausforderungen und Social Distanzen gut zu meistern. Die ausführliche Case-Study mit vier verschiedenen Erfahrungsberichten von Krankenhäusern und Pflegebetrieben, finden sie hier.

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Beispiel einer gelungenen Feedback-Kultur

Durch eine gute Feedback-Kultur können Missverständnisse vorgebeugt, und Vertrauensverhältnisse im Unternehmen verbessert werden. Die Umsetzung sollte bewusst erfolgen — zum Beispiel, in dem in regelmäßigen Abständen Supervisionen oder Eins-zu-Eins-Gespräche geplant werden. Ein gute Feedback-Kultur definiert sich durch wechselseitiges Vertrauen aller Mitarbeiter Hierarchie-und funktionsübergreifend.

1. Check-Ups!

Regelmäßige Reflexionen, Supervisionen und Feedbackgespräche über das Verhalten und die Leistungen im Unternehmen fördern die Integrität, die Fähigkeit der Selbstverantwortung und die gegenseitige Wertschätzung.

2. Fairness!

Bei der Einführung einer gelungenen Feedback-Kultur ist Fingerspitzengefühl gefragt, denn oft muss der richtige Ton und der richtige Zeitpunkt für dieses Gespräch abgefangen werden. Rückmeldungen müssen treffend formuliert sein, konstruktiv sein, konkret und klar formuliert sein und im besten Falle ermutigend und nicht abwertend aufgefasst werden. Auch von demjenigen, der das Feedback empfängt, ist eine hohe Reflexionsfähigkeit und Diplomatie gefragt.

3. Hilfsmittel sind erlaubt!

Sowohl Unternehmen, die ihre interne Feedback-Kultur stärken möchten, als auch Betriebe, die sich zum ersten Mal an eine verbessertes Konzept der internen Kommunikation rantasten möchten, können von dem Umgang mit einer Mitarbeiter-App deutlich profitieren.

ranlassen Durch eine Mitarbeiter-App kann die interne Kommunikation gesteuert werden, konkrete Anforderungen und persönliches Lob können dort klar positioniert werden. Neben Abteilungsübergreifenden Chats sind auch Eins-zu-Eins-Gespräche möglich, sodass man sich bei speziellen Anliegen sofort an die richtige Person wenden kann.

Beispiel für ein gutes Gesundheitsmanagement

Eine sichere Arbeitsstelle ist heute nicht mehr unbedingt das höchste Gut. Qualifizierte Fachkräfte wissen um ihre Rarität und setzen auf ein hohes Maß an Lebensqualität — auch an der Arbeitsstelle. Einige Faktoren sollte man bei einem guten Gesundheitsmanagement deshalb nicht außer Acht lassen, wenn man auf eine erhöhte Mitarbeitermotivation setzen möchte.

  1. Ein flexibles Zeitmanagement.

Falls die Arbeit ein flexibles Zeitmanagement zulässt, ist das für den Arbeitgeber meist langfristig auch ergiebiger. Denn wenn ein Mitarbeiter gerade abends besonders kreativ ist — warum sollte er morgens drei Stunden auf seine Tastatur starren, ohne wirklich in Schwung zu kommen? Andersherum möchten manche Mitarbeiter den Nachmittag mit ihren Kindern verbringen und arbeiten gerne Vormittags. Auf diese Wünsche sollte man als Arbeitgeber im besten Fall eingehen können.

Zudem ist es gerade in der schnelllebigen Welt von heute besonders schwer, weit im Voraus zu planen. Viele Mitarbeiter wissen nicht, ob sie in Zukunft Kinder haben wollen, umziehen oder noch einmal nebenher Arbeit noch einmal studieren möchten. Für die Generation Y und Z werden deshalb flexible Arbeitszeitmodelle immer entscheidender, die sich der jeweiligen Lebenssituation des Arbeitnehmers bestmöglich anpassen können.

Die genaue Umsetzung eines flexiblen Arbeitsmodells kann sich je nach Branche unterschiedlich gestalten. Schichtarbeiten, Home-Office und Gleitzeit-Modelle sind hier zum Beispiel denkbar.

  1. Abwechslung schaffen

Kreative und fordernde Arbeitsbedingungen sind das A. Und O. Um den Mitarbeitern im Unternehmen ein befriedigendes Arbeitserlebnis zu verschaffen. Teamwork, abwechslungsreiche Aufgabenverteilungen und interne Stellenwechsel können auch für die Belegschaft eine willkommene Modifikation sein. Hier ist auch die Eigeninitiative der Arbeitnehmer, und das Vertrauen der Arbeitgeber in seine Belegschaft gefragt! Eine Mitarbeiter-App ist ein zeitgemäßes Add-On, um kreative Ideen zu bündeln und bereits angestoßene Projekte weiterzuentwickeln.

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Foto: Sportliche Angebote sind generell immer geeignet, etwas für die Motivation zu tun

  1. Vertrauen und Übersicht gewinnen

Viele Arbeitgeber scheuen sich vor Vertrauensarbeitszeit. Gleichzeitig ist eine ständige Kontrolle ein klares Zeichen für Misstrauen, und kann die Mitarbeitermotivation deutlich verringern. Eine Mitarbeiter-App kann an dieser Stelle helfen, trotz verschiedener Arbeitsweisen und -zeiten die gesamte Belegschaft unter einem gemeinsamen Nenner zu bündeln und so eine Übersicht zu gewährleisten, die am fixen Arbeitsstandort nicht mehr gegeben werden kann.

Gelungenes Beispiel für die extrinsische Motivation

Materielle Maßnahmen sind extrinsisch motiviert, und können zu einem großen Teil der Mitarbeiterzufriedenheit beitragen. Faktoren sind zum Beispiel:

  • Das Gehalt
  • Boni und Betriebsrenten
  • Eine Berufsunfähigkeits- und Hinterbliebenenversicherung
  • Ein Firmenwagen / E-Bikes & Cargobikes
  • Mitarbeiteranteile am Unternehmen (Employee Stock Ownership - ESOP*)
  • Sonstige monetäre Zusatzleistungen wie Jobtickets, Essensgutscheine und andere Bezuschussungen

Extrinsische Motivationen sind keinesfalls oberflächlicher oder weniger notwendig, nur, weil sie leichter aufzuschlüsseln sind als intrinsische Motivationsfaktoren. Die Vorteile liegen auf der Hand: Gut qualifizierte Fachkräfte werden sich eher für das Unternehmen entscheiden, bei dem schon auf den ersten Blick den Mitarbeitern mehr Wertschätzung in Form von materiellen Gütern entgegengebracht wird. Wenn das Gefühl sich in der Arbeit verfestigt, und sich die Mitarbeitende sowohl persönlich wertgeschätzt, als auch finanziell fair entlohnt sehen, ist das Gesamtpaket perfekt.

* Als Startup möchten wir von Quiply es uns an dieser Stelle nicht verkneifen, darüber zu reden, wie unattraktiv in Deutschland weiterhin Mitarbeiteranteilspogramme steuerlich geregelt sind (ESOP). Hier würden wir uns auch für unsere Kollegen attraktive Möglichkeiten wünschen, die für die Mitarbeiter auch wirklich sinnvolle Anreize sind. Bis dato muss die Zuteilung von Anteilen für Startups als Vermögenszufluss voll versteuert werden, selbst wenn das Unternehmen auf absehbare Zeit keine Gewinne erzielen kann. So erleben die Mitarbeiter bei Zuteilung von Anteilen dies als direkt finanzielle Belastung, wenn der Steuerbescheid ins haus flattert, statt als Anreiz, den Wert des Unternehmens in Zukunft zu steigern.

Beispiel für eine gelungene Karriereaussicht

Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer. “ Dieses Zitat wird dem französischen Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry zugeschrieben. Trotz aller Flexibilität, die den nachkommenden Generation abverlangt wird, ist ein langfristiges Ziel immer noch ein hoher Motivationsfaktor, den sie auch im Unternehmen mit einbinden können.

  1. Aussichten schaffen

Wenn Mitarbeiter eine motivierende Karriereaussicht innerhalb des Betriebes haben, können auch mal Durststrecken und intensive Arbeitsintervalle gut weggesteckt werden, denn die Aussicht und die Vorfreude auf eine Beförderung oder eine andere Form der Wertschätzung gibt Kraft.

Bei einer guten Mitarbeiterführung können die Unternehmensziele durch die Einflussnahme der Führungskraft bei den Mitarbeitern optimal umgesetzt werden.

  1. Förderprogramme etablieren

Besonders junge Mitarbeiter und vielversprechende Emporkömmlinge möchten noch viel erreichen. Unternehmen können den Enthusiasmus und den Ehrgeiz ihrer jungen Talente fördern, in dem sie Förder- und Nachwuchsprogramme stellt. Diese können je nach Branche unterschiedlich aussehen und sind darauf ausgelegt, die persönlichen Fähigkeiten weiter auszubauen und durch Zertifikate und Fortbildungen Zusatzqualifikationen zu erlangen.

  1. In Kontakt bleiben

Eine Mitarbeiter-App kann die Mitarbeiterführung hin zu einer gelungenen Mitarbeitermotivation auf vielfältige Art unterstützen. Zum Beispiel ist es Führungskräften möglich, über die App übersichtlich über alle betriebsinternen Projekte und ihren derzeitigen Stand informiert zu bleiben. Außerdem können sie Kontakt zu jedem Mitarbeiter einzeln aufnehmen, aber auch Abteilungsspezifisch die Kommunikation aufsuchen. Lesebestätigungen und Umfragen sind ein gutes Tool, um schnell und einfach einen Überblick über die aktuelle Situation im Unternehmen zu erlangen. Unsere Mitarbeiter-App kann dabei helfen, die Wünsche nach Förderprogrammen thematisch zu konkretisieren und zu kommunizieren. Durch Umfragen können dort auch übersichtlich Termine festgelegt werden.

Scheuen Sie sich nicht, die Mitarbeitermotivation in die nächste Sitzung miteinzubeziehen! Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Ausprobieren der Mitarbeiter-App, um das Beste aus- und für ihre Mitarbeiter herauszuholen.

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Autoren: Sophia Fritz & Markus Bußmann - Illustrationen: Beatriz Simoes

Kategorien: Mitarbeitermotivation