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8 unschlagbare Argumente, die Ihren Betriebsrat von Quiply überzeugen

Geschrieben von Anika von Quiply | 10. Februar 2021 09:45:00 Z

Der Betriebsrat ist ein wichtiges Organ in jedem Unternehmen, denn er vertritt die Rechte der Mitarbeitenden gegenüber der arbeitgebenden Partei. Gestützt wird der Betriebsrat durch das Betriebsverfassungsgesetz, dass die Grundlage für die ehrenamtliche Tätigkeit, der Betriebsrätinnen und Betriebsräte bildet. So ist der Betriebsrat zum Beispiel dafür zuständig, dass Gleichberechtigung, Inklusion und Umweltschutz im Betrieb durchgeführt werden.

Doch wie überzeugt man einen Betriebsrat von der Einführung einer Mitarbeiter-App?

#1 Die Mitarbeiterapp fördert die Gleichberechtigung aller Mitarbeitenden

Der Betriebsrat setzt sich dafür ein, dass in Ihrem Betrieb Gleichberechtigung für alle Mitarbeitenden gilt. Mit Quiply der Mitarbeiter-App schaffen Sie genau das! Im Bereich interne Kommunikation werden Sie ein Tool erhalten, dass Ihren Mitarbeitenden ermöglicht am Betriebsleben zu partizipieren. Ob mehrere Standorte, unterschiedliche Arbeitszeiten, Büro-, oder kein Büroarbeitsplatz, betriebliche E-Mailadresse oder nicht – das ist mit Quiply egal, denn ALLE Mitarbeitenden erhalten die Möglichkeit Informationen zu erhalten, mit ALLEN anderen Mitarbeitenden zu kommunizieren, bis hoch zur Geschäftsführung zu feedbacken und Ihre durch unser Formular-, Kampagnen- und Umfragefeature, digitalisierten und stark vereinfachten Prozesse zu nutzen.

Dazu ist es im Sinne des Betriebsrates, dass die älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer weiterhin gut im Betrieb integriert und vernetzt sind. Wir von Quiply achten deshalb sehr genau darauf wie intuitiv die Bedienung unserer Mitarbeiterapp ist. Durch die übersichtliche Handhabung können auch Mitarbeitende, die keine digital Natives sind, an Ihrer neuen internen Kommunikationsapp teilhaben.

#2 Die Inhalte stehen ALLEN Mitarbeitenden zur Verfügung

Ob einer Ihrer Mitarbeitenden ein Smartphone besitzt ist (bis auf ein Diensthandy) seine Privatsache. Es gibt vielfältige Gründe, die dagegen sprechen sich ein Smartphone zu kaufen, wie zum Beispiel die ständige Erreichbarkeit, der persönliche Datenschutz, oder die Herstellungsbedingungen. Deshalb darf man natürlich nicht ausschließen, dass eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter trotzdem an den Inhalten Ihrer Mitarbeiter-App partizipiert.

Deshalb steht Quiply natürlich nicht nur als Smartphone App für sie bereit: auch über einen Desktop PC, oder über ein Tablet ist Quiply nutzbar. Das kann sowohl von einem privaten Rechner passieren, als auch vom PC Pool im Pausenraum. Wenn Sie ganz auf Nummer sicher gehen möchten können Sie natürlich auch weiterhin das schwarze Brett benutzen. Damit sie möglichst einfache Arbeitsprozesse haben lassen sich die Appinhalte ganz bequem exportieren!

#3 Die Präsenz des Betriebsrates steigt

Auch ein Betriebsrat kann vor dem Problem stehen, wie man die Entscheidungen, die Prozesse und die Arbeit des Gremiums für alle Mitarbeitenden bekannt macht. Wer Transparenz einfordert, der muss Transparenz vorleben.

Widmen Sie Ihrem Betriebsrat einen eigenen Kanal für Neuigkeiten, lassen Sie den Betriebsrat mittels unseres Formularfeatures eigene Prozesse simplifizieren (zum Beispiel durch einen Workflow für das betriebliche Vorschlagwesen) und ermutigen Sie den Betriebsrat dazu eigene Umfragen durchzuführen. Quiply ist der leichteste Weg, um das Protokoll der letzten Betriebsversammlung für alle Mitarbeitenden greifbar zu machen.

Gerade für Betriebsräte, die noch nicht lange im Amt sind ist es von großem Vorteil, wenn sie die Möglichkeit bekommen sich vorzustellen. Nicht erst seit den Zeiten des Online-Datings weiß man, dass man lieber mit Personen kommuniziert, bzw. sich trifft, wenn man sich ein Bild von der Person machen konnte. Deshalb wird Ihrem Betriebsrat durch eine vernünftige online Präsenz mehr Vertrauen entgegen gebracht werden.

Ihr Betriebsrat wird sich außerdem freuen, wenn Sie ihm ermöglichen besondere Angebote für Mitarbeitende (wie Rabatte bei Partnerunternehmen) zu publizieren, oder ein digitales schwarzes Brett einzurichten.

Lassen Sie Ihren Betriebsrat soweit es geht an der Mitarbeiterapp teilhaben, damit niemals der Vorwurf aufkommt sie hätten eine neue Stasi-Software etabliert. Aus Quiply lassen sich keine Daten gewinnen, die gegen das Betriebsverfassungsgesetz verstoßen.

#4 Der Schutz der personenbezogenen Daten wird gewahrt

Der wahrscheinlich am häufigsten diskutierte Punkt ist der Punkt Datenschutz. Ihr Betriebsrat wird zurecht darauf hinweisen, dass Ihre Mitarbeiterapp datenschutzkonform betrieben werden muss. Zunächst mal: Quiply arbeitet DSGVO konform und handelt im Rahmen der gesetzlichen Regelungen.

Doch auch in Ihrer Verantwortung liegt es Ihre App so zu betreiben, dass die Wahrung von personenbezogenen Daten gewährleistet wird.  Wenn Sie diese Aufgabe verantwortungsvoll angehen, müssen Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter keine Angst davor haben in Ihrem Privatleben mit zusätzlichen Arbeitsthemen belastet zu werden.

Darüber hinaus sind Sie dafür verantwortlich zu eruieren, welche Daten Teil der Mitarbeiterapp sein müssen und welche nicht. Klar - den Vornamen und Nachnamen benötigt man schon, die Rolle in der Firma ist wichtig zu wissen und die mitarbeitende Person soll die Möglichkeit haben selbst zu entscheiden, ob sie ein Foto hochladen will. Doch alles was darüber hinaus geht ist individuell auf die Bedürfnisse Ihrer Mitarbeitenden zuzuschneiden. Das wäre ein Thema, dass sie sehr gut auch gemeinsam mit dem Betriebsrat erarbeiten könnten.

#5 Es gibt keinen negativen Einfluss auf die Work-Life-Balance

Berufliche Herausforderungen und privater Zeitbedarf müssen sich im Sinne der Gesundheit der Mitarbeitenden die Waage halten. Was bringt einer Firma eine mitarbeitende Person, die rund um die Uhr arbeitet, deren Stresslevel steigt aber damit die Performance sinkt? Der Betriebsrat hat, im weitesten Sinne, auch die Aufgabe darauf zu achten, dass Ihre Mitarbeitenden berufliche und private Zeiten trennen und es zu keinen Vermengungen kommt.

Da ist es natürlich klar, dass Ihr Betriebsrat einen kritischen Blick auf die Einführung einer Mitarbeiterapp wirft. Zunächst einmal: machen Sie sich einen Plan, wie Sie verhindern können, dass Ihre Mitarbeitenden in ihrer Freizeit von Ihrer Mitarbeiter-App getriggert werden können. Push-Nachrichten sollten keinesfalls außerhalb der Kernarbeitszeiten versendet werden. Mit den Terminveröffentlichungsoptionen ist es Ihnen außerdem möglich, dass Sie Artikel, News und Kampagnen zu Zeitpunkten veröffentlichen, an denen Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten.

Insofern lassen sich die Triggerpunkte minimieren. Natürlich können Sie nicht zu hundert Prozent ausschließen, dass Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrer Freizeit die App nutzen. Aber Sie sind nun mal auch dazu verpflichtet keine Verhaltenskontrolle durchzuführen.

#6 Die Mitarbeitenden partizipieren am Unternehmen

„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ – schon Aristoteles wusste, dass es Arbeit bedeutet, wenn man ein positives Betriebsklima schaffen möchte (sehr frei interpretiert natürlich). Ihrem Betriebsrat ist es wichtig, dass Sie Ihre Mitarbeitenden in Entscheidungsprozesse einbinden und Ihre Firma mitgestalten lassen: so nimmt er Hinweise aus der Arbeitnehmerschaft entgegen, bereitet diese auf und versucht die Umsetzung der Anregungen anzutreiben.

Mit Quiply kriegen Sie ein großes Toolpaket an Partizipationsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt. Durch unser Umfragefeature können Sie Ihre Mitarbeitenden ganz einfach um ihre Meinung bitten. Da die Umfragen wahlweise anonym gestaltet werden können muss niemand davor Angst haben seine/ihre ehrliche Meinung zu sagen.

Zusätzlich ist es, wie bereits erwähnt, jederzeit möglich das eigene Feedback an die Stelle zu richten, an der es richtig ist: Ihre Mitarbeitenden können per Chat jederzeit eine Nachricht an die entsprechende Person, Abteilung, Stelle oder Gruppe richten. Zusätzlich ermöglicht Quiply Ihren Mitarbeitenden, dass sie Neuigkeiten kommentieren können, um beispielsweise Nachfragen zu stellen, Unklarheiten anzumerken, oder Artikel zu liken.

#7 Die Mitarbeiter-App ist ein freiwilliger Service

Die Einhaltung der Arbeitsschutzmaßnahmen ist ein wichtiger Teilbereich in der Arbeit des Betriebsrates. Dazu gehört eine kritische Auseinandersetzung mit den organisatorischen Strukturen am Arbeitsplatz, sowie eine gesundheitsgerechte Arbeitsplatzgestaltung. Je größer Ihr Betrieb ist, desto mehr Informationen, Newsletter, Bekanntmachungen, Aushänge etc. werden auf Ihre Mitarbeitenden einprasseln. Manchmal kann das zu viel sein und – neben der Ablenkung vom Tagesgeschäft – dafür sorgen, dass Ihre Mitarbeitenden gestresst sind.

Deshalb ist es wichtig, dass Ihre Mitarbeiter-App ein freiwilliges Angebot für Ihre Mitarbeitenden ist. Nüchtern betrachtet verbessert Quiply die interne Kommunikation Ihrer Firma enorm, vereinfacht Prozesse, spart Zeit, Kosten und Nerven. Dennoch kann Quiply gerade in Zusammenarbeit mit einem Betriebsrat nur als freiwilliges Angebot funktionieren.

#8 Das Betriebsklima wird offener und transparenter

Die größten Missverständnisse entstehen, wenn sich Mitarbeitende nicht ausreichend informiert fühlen. Der Mensch ist bekannterweise ein Gewohnheitstier, dass auf Veränderungen gerne vorbereitet wird. Das fing schon in der Kindheit dabei an, wenn die Eltern die alt-bewährte Dinosaurierzahnbürste gegen eine monochrome Zahnbürste ausgetauscht haben – kein großes Drama, aber wir wären gerne im Vorfeld über Modifikationen, die unseren Alltag betreffen, informiert.

Damit es nicht zu Unstimmigkeiten im Betriebsklima kommt achtet der Betriebsrat darauf, dass Ihr Unternehmen die Mitarbeitenden ausreichend informiert. Mit einer Mitarbeiterapp geht das leichter als jemals zuvor: während früher die Aushänge am schwarzen Brett noch leicht übersehen werden konnten, können Sie mit Quiplys Newschannels eine breite Palette an aktuellen Informationen platzieren, die Ihre Mitarbeitenden lesen können, wann sie möchten. So sorgen Sie dafür, dass die Holschuld Ihrer Mitarbeitenden – zumindest vom Aufwand her – absolut minimiert wird.

Wenn Sie gezielt sehr wichtige Informationen streuen müssen, dann können Sie das mit dem Kampagnenfeature tun und punktgenau jede mitarbeitende Person erreichen und sogar überprüfen, ob die neue und wichtige Arbeitsanweisung wirklich gelesen wurde.

Es gibt noch unzählige weitere Möglichkeiten, wie Quiply Ihren Arbeitsalltag transparenter gestaltet (offene Stellen & Jobbörse, Anzahl der Urlaubstage, Schichtpläne, usw.), doch die zahlreichen Features und Anwendungsfälle unserer Mitarbeiter-App können Sie sich besser separat durchlesen.

Fazit

Binden Sie Ihren Betriebsrat früh in die Thematik ein. Bereits an der kostenlosen Testversion von Quiply können Sie den Betriebsrat teilhaben lassen: räumen Sie Ihrem Betriebsrat Administrationsrechte ein, und lassen Sie Ihre Betriebsräte ausgiebig mittesten. Vielleicht sind Sie auch so dynamisch, dass Sie gemeinsam bereits bei der Online Demo von Quiply teilnehmen können.

Wenn Sie weitere Fragen zur Thematik haben, dann kommen Sie gerne auf uns zu.