Bundesdatenschützer warnt vor WhatsApp, Alternativen gesucht

Bundesdatenschützer warnt vor WhatsApp, Alternativen gesucht

Nicht zum ersten Mal warnt eine Behörde in Deutschland vor dem Einsatz des beliebtesten Messengerdienstes in Deutschland, Whatsapp, wie jetzt erneut der oberste Datenschützer Ulrich Kelber. Es ist Augenwischerei, wenn die Mutter Facebook die Verschlüsselung bewirbt, aber keine Klarheit über die Verwendung der Metadaten wie Rufnummer, Nutzung, Standort und Identitäten herrscht. Sicher ist, dass schon bei Installation viele Daten wie Rufnummer und Telefonbuch abgegriffen werden, die Daten für Analyse und Werbezwecke zu nutzen und seine Abonnenten gezielter beeinflussen zu können. Das liegt schon im Geschäftsmodell von Facebook begründet. Die Datenschutzgrundverordnung bietet Privatpersonen hier keinen Schutz, die Nutzung von WhatsApp ist nach der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) für Unternehmen aber zu prüfen. Sowohl für Unternehmen, Behörden, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen oder kommunale Unternehmen ist der Einsatz von privaten Messengern ganz eindeutig ein Risiko.
Natürliche Grenzen von #Slack und Microsoft Teams zu Quiply und anderen Mitarbeiter-Apps

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Videokonferenzen in der Coronazeit hat im Home Office wohl jeder gemacht. Deswegen war in den ersten Tagen die Auswahl des richtigen Toolsets das große Thema: Womit geht Home Office am besten und am einfachsten? Zoom wurde für Konferenzen sehr populär und auch Slack wie Microsoft Teams wurden oft installiert. Nun, wo die ersten Beschränkungen und Auflagen fallen, erkennen viele Unternehmen, dass Sie kontaktlose Kommunikation in Echtzeit auch außerhalb von Home Office und Verwaltung einführen wollen. Sie wollen alle Mitarbeiter erreichen, egal wo sie arbeiten und zwar deutlich zügiger auf Ihrem Smartphone. Der Anwendungsfall klingt also ähnlich, ist es aber nicht. Wir denken, wir müssen hier den klaren Case aufmachen, was für eine Lösung mit Kollaborationssoftware wie Microsoft Teams spricht und was für eine Mitarbeiter-App.
Die Mitarbeiter-App in der Pflege – Dynamische Kommunikation, und das standortübergreifend

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WhatsApp-Gruppen und Co. war gestern – vertrauen Sie auf eine vielschichtige und Datenschutz-konforme App für Ihre Mitarbeiter, deren Mehrwert Sie verblüffen wird
Der falsche Messenger kann der Klinik den Exitus bringen!

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Ein Instant Messenger wie WhatsApp ist im Alltag der meisten Ärzte unverzichtbar: 98% aller Klinikärzte in Deutschland nutzen diese Dienste intensiv. Und obwohl die Technologie unbestreitbar praktisch und hilfreich ist, bringt die Nutzung von privat ausgerichteten Diensten große Risiken, die mit Einführung der europäischen Datenschutzverordnung (EU-DSGVO) für die betroffene Klinik zu großen Schwierigkeiten bis hin zum wirtschaftlichen Exitus führen kann.
WhatsApp & DSGVO - Passen Sie auf!

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Jeder kennt es, nahezu jeder nutzt es – WhatsApp als Messenger.